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	<title>verMerkel.de</title>
	<link>http://vermerkel.blogsome.com</link>
	<description>&nbsp;&nbsp;Ein Blick auf Politik, die Blogosph&auml;re und die Wahl 2005</description>
	<pubDate>Thu, 22 Sep 2005 18:38:34 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

		<item>
		<title>Chaos als Chance - zur&uuml;ck zur politischen Kultur</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 21:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Die beiden grossen politischen Lager in Deutschland bringen nach der Bundestagswahl keine Mehrheit im Bundestag zustande. Angela Merkel beansprucht die Regierungsbildung f&uuml;r sich, Gerhard Schr&ouml;der tut selbiges. Bei den Gespr&auml;chen mit der Union, die in den n&auml;chsten Tagen stattfinden werden, wird der Kanzler neben Franz M&uuml;ntefering die SPD vertreten.
	Sondierungsgespr&auml;che der Union und der FDP mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die beiden grossen politischen Lager in Deutschland bringen nach der Bundestagswahl keine Mehrheit im Bundestag zustande. Angela Merkel beansprucht die Regierungsbildung f&uuml;r sich, Gerhard Schr&ouml;der tut selbiges. Bei den Gespr&auml;chen mit der Union, die in den n&auml;chsten Tagen stattfinden werden, wird der Kanzler neben Franz M&uuml;ntefering die SPD vertreten.</p>
	<p>Sondierungsgespr&auml;che der Union und der FDP mit den Gr&uuml;nen sind heute in einer Weise verlaufen, dass &uuml;ber <a href="http://www.n-tv.de/582531.html">Jamaika-Koalition</a> wohl bald nicht mehr geredet werden muss.</p>
	<p>Einige Abgeordnete <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,375915,00.html">der Linkspartei hatten heute gegen&uuml;ber dem Spiegel</a> ge&auml;u&szlig;ert Schr&ouml;der bei der Wahl zum Bundeskanzler unterst&uuml;tzen zu wollen und wurden sofort von der Parteif&uuml;hrung zur&uuml;ckgepfiffen. Sowohl die Union als auch die SPD betonen, eine Miderheitsregierung in keinem Falle anstreben zu wollen.</p>
	<p>Die FDP lehnt Gespr&auml;che mit der SPD ab, w&auml;hrend Westerwelle und Gerhardt um den Fraktionsvorsitz streiten. Franz M&uuml;ntefering m&ouml;chte die FDP <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,375865,00.html">noch f&uuml;r eine Ampel weichklopfen</a>, wof&uuml;r die Gr&uuml;nen bei Sondierungsgespr&auml;chen mit der SPD <a href="http://www.netzeitung.de/spezial/neuwahl2005/359041.html">wenig Begeisterung</a> zeigten.</p>
	<p>Die SPD m&ouml;chte die Fraktionsgemeinschaft <a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,375769,00.html">im Bundestag &uuml;ber die Gesch&auml;ftsordnung abschaffen</a>, so die Union in CDU und CSU aufspalten und damit als st&auml;rkste Fraktion ihren Anspruch auf die Regierungsbildung zu legitimieren.</p>
	<p>Eine gro&szlig;e Koalition wird ohne grosse Bewegungen bei SPD und CDU kaum m&ouml;glich sein - daf&uuml;r m&uuml;ssten viele K&ouml;pfe rollen. Weder Angela Merkel noch Gerhard Schr&ouml;der w&uuml;rden dann Bundeskanzler werden. Dann bek&auml;me der Souver&auml;n einen Bundeskanzler, f&uuml;r den er gar nicht gestimmt hat. </p>
	<p>Neuwahlen w&auml;ren der letzte Ausweg, symbolisch aber eine Niederlage f&uuml;r die Deutsche Demokratie. Vielleicht ist aber gerade die gelungene Regierungsbildung bei so unklaren Mehrheitsverh&auml;ltnissen ein Aufruf f&uuml;r die Politiker, die in der Lage jenseits der Parteilinie konsensbereit sind, die Initiative zu ergreifen. Als gemeinsame Leitlinie h&auml;tte dann vielleicht der gesunde Menschenverstand wieder eine Chance.  So einen Mentalit&auml;tswechsel in der politischen Klasse ist lange &uuml;berf&auml;llig. Berufswahlk&auml;mpfer sind jetzt nicht mehr gefragt.
</p>
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		<title>Aua Elefantenrunde</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 18:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Schr&ouml;der ist forsch in der Elefantenrunde in der ARD und harmoniert nicht mit den Moderatoren. Westerwelle greift den Kanzler an und auch ich bin etwas irritiert von Schr&ouml;ders Auftreten. Westerwelle betont &#8220;keine Ampel&#8221;. Stoiber wird auf 8% Verlust der CSU in Bayern angesprochen, woraufhin er antwortet, dass das bayrische Ergebnis immer noch weit &uuml;ber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Schr&ouml;der ist forsch in der Elefantenrunde in der ARD und harmoniert nicht mit den Moderatoren. Westerwelle greift den Kanzler an und auch ich bin etwas irritiert von Schr&ouml;ders Auftreten. Westerwelle betont &#8220;keine Ampel&#8221;. Stoiber wird auf 8% Verlust der CSU in Bayern angesprochen, woraufhin er antwortet, dass das bayrische Ergebnis immer noch weit &uuml;ber dem Bundesergebnis der Union liegt und ein au&szlig;erordentlicher Faktor f&uuml;r deren Stabilit&auml;t.<br />
Fischer kann sich eine Koalition mit der Union nicht vorstellen.</p>
	<p>Der Kanzler scheint trotz der Verluste etwas siegestrunken zu sein und an den Gesichtsausdr&uuml;cken lassen sich die schweren &Uuml;berlegungen die in den n&auml;chsten Tagen anstehen.</p>
	<p>Etwas merkw&uuml;rdig wirkt der Kanzler schon, der ist in Bombenstimmung und das ist irgendwie zuviel&#8230;
</p>
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	</item>
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		<title>Einmal werden wir noch wach&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2005 17:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Nun ist es nur noch ein Tag bis zur Deutschen &#8220;Schicksalswahl&#8221; und etwa ein Viertel der W&auml;hler ist immer noch unentschlossen. Demoskopen sehen allerdings einen kleinen Vorteil für Schwarz-Gelb.
	Ob oder in weit die befragten Gruppen repr&auml;sentativ die Volksmeinung widerspiegeln wird sich morgen nach der ersten Hochrechnung zeigen. Nichts scheint zwischen Deutschland und einer Regentschaft Angela [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nun ist es nur noch ein Tag bis zur Deutschen &#8220;Schicksalswahl&#8221; und etwa ein <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,375169,00.html">Viertel der W&auml;hler</a> ist immer noch unentschlossen. Demoskopen sehen allerdings einen kleinen Vorteil für Schwarz-Gelb.</p>
	<p>Ob oder in weit die befragten Gruppen repr&auml;sentativ die Volksmeinung widerspiegeln wird sich morgen nach der ersten Hochrechnung zeigen. Nichts scheint zwischen Deutschland und einer Regentschaft Angela Merkels zu stehen.</p>
	<p>Bleibt auf &Uuml;berraschungen zu hoffen, wenn man dieses Szenario nicht w&uuml;nscht.</p>
	<p>Trotzdem allen Berechtigten einen sch&ouml;nen Wahltag.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn Kl&uuml;ngel zur Massenvernichtungswaffe wird</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/07/wenn-klngel-zur-massenvernichtungswaffe-wird/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2005 18:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Amerika</category>
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		<description><![CDATA[	Die Inkompetenz und Unentschlossenheit der amerikanischen Beh&ouml;rden, die Menschen, die im &uuml;berfluteten New Orleans mit dem N&ouml;tigsten zu versorgen, war leider viel zu offensichtlich. Der Leiter der Beh&ouml;rde f&uuml;r den Katastrophenschutz  FEMA ist Michael Brown, dessen berufliche Vorgeschichte ausser 11 Jahren bei der International Arabian Horse Association nicht viel zu bieten hat. Wegen rechtlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Inkompetenz und Unentschlossenheit der amerikanischen Beh&ouml;rden, die Menschen, die im &uuml;berfluteten New Orleans mit dem N&ouml;tigsten zu versorgen, war leider viel zu offensichtlich. Der Leiter der Beh&ouml;rde f&uuml;r den Katastrophenschutz <a href="http://www.fema.gov/about/bios/brown.shtm"> <b>FEMA</b> ist Michael Brown</a>, dessen <a href="http://zeus.zeit.de/hb/901281.xm">berufliche Vorgeschichte</a> ausser 11 Jahren bei der <b>International Arabian Horse Association</b> nicht viel zu bieten hat. Wegen rechtlicher Unregelm&auml;&szlig;igkeiten ist er dort aber gefeuert worden. Wie kam er also zuerst an den Job bei der FEMA?</p>
	<p>Die FEMA ist unter Bill Clintons Regierung  zu einer eigenst&auml;ndigen Beh&ouml;rde ausgebaut worden und ihr damaliger Leiter, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_Lee_Witt">James Lee Witt</a>, hat sie zu einer hocheffektiven Einrichtung gemacht. Als George W. Bush nach 9/11 die Beh&ouml;rde f&uuml;r den Heimatschutz <b>Department of Homeland Security</b> ins Leben ruft, wird die FEMA in sie eingegliedert. </p>
	<p>W&auml;hrend also der damalige Homeland Security Chef Tom Ridge die amerikanische Bev&ouml;lkerung mit Terroralarmen in allen Regenbogenfarben ver&auml;ngstigte, wurden Budgetk&uuml;rzungen bei der FEMA vorgenommen - die Abwehr einer diffusen Terrorgefahr hatte die oberste Priorit&auml;t. Nachfolger von Witt als Leiter der <a href="http://www.fema.gov/about/allbaugh/index.shtm">FEMA war von 2001-2003 Joe Allbaugh</a>, der &uuml;berhaupt keine Erfahrung in diesen Job mitbrachte ausser Wahlkampleiter von Bush 2000 gewesen zu sein. Der Legende nach war es Joe Allbaugh, der die Milit&auml;rakten von George Bush ges&auml;ubert hatte. </p>
	<p>Als stellvertretenden Direktor nahm er seinen Zimmerkollegen aus der Studienzeit Michael Brown mit in den Job. Allbaugh verlies 2003 die abgespeckte Beh&ouml;rde, um <a href="http://www.newbridgestrategies.com/index.asp">eine Firma</a> zu gr&uuml;nden, die amerikanische Unternehmen zu Investitionen im Irak ber&auml;t. So wurde Michael Brown sein Nachfolger.</p>
	<p>Die Bush-Administration ist vollgepackt mit Leuten, die ihre Jobs mehr ihrer Regierungstreue als ihrer echten Qualifikation zu verdanken haben. In der <a href="http://www.pnionline.com/dnblog/attytood/archives/002346.html">FEMA alleine mindestens noch 2 Top-Jobs</a> die an Leute gingen, die bei den dubiosen Wahlen 2000 und der folgenden Nachz&auml;hlung in Florida eine Rolle spielten. Bei einem Botschafterposten in Monaco oder Liechtenstein mag das akzeptabel sein, sind aber wie nach Hurrikan Katrina durch sp&auml;te und unzureichende Hilfe Tausende Menschen gestorben, sieht das schon etwas anders aus. Trotzdem lobte Bush Michael Brown am Samstag: &#8220;Brownie, you&#8217;re doing a heck of a Job.&#8221; - &#8220;Brownie, du machst einen Wahnsinnsjob.&#8221; In der <a href="http://technorati.com/search/michael+brown+presidential+medal+freedom">amerikanischen Blogosph&auml;re</a> witzelt man schon er k&ouml;nnte der Tr&auml;ger der n&auml;chsten Friedensmedaille sein, wie schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenet">George &#8220;Slam Dunk&#8221; Tenet</a>.</p>
	<p>Die Riege, um den <a href="http://vermerkel.blogsome.com/2005/07/20/karl-rove-und-die-angst-im-weien-haus/"> in die Informantenaff&auml;re verwickelten Karl Rove</a>, arbeitet auf Hochtouren, um Schaden vom Pr&auml;sidenten abzuwenden. Die aktuelle Linie ist es den lokalen Beh&ouml;rden den schwarzen Peter zuzuschieben. Hoffentlich schlucken die amerikanischen Medien diesen K&ouml;der nicht.
</p>
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	</item>
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		<title>Ach w&auml;r die Zeit doch nicht so knapp&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2005 13:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Die SPD hat nach dem Auftritt von Kanzler Schr&ouml;der bei der TV-Debatte nach neuesten Umfragen kr&auml;ftig zugelegt. Nach einer Umfrage von Forsa im Auftrag von RTL und Stern liegt die SPD jetzt bei 34%, 3 Prozent mehr als in der Vorwoche.
	Das TV-Duell war f&uuml;r &uuml;ber 20 Millionen Zuschauer die Gelegenheit, die Kandidaten und ihre Standpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die SPD hat nach dem Auftritt von Kanzler Schr&ouml;der bei der TV-Debatte nach neuesten Umfragen kr&auml;ftig zugelegt. Nach einer Umfrage <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,373528,00.html">von Forsa im Auftrag von RTL und Stern</a> liegt die SPD jetzt bei 34%, 3 Prozent mehr als in der Vorwoche.</p>
	<p>Das TV-Duell war f&uuml;r &uuml;ber 20 Millionen Zuschauer die Gelegenheit, die Kandidaten und ihre Standpunkte zu vergleichen - schade, dass es das einzige Duell war. Schr&ouml;der hat der Nation, wie ich finde, gut vorgef&uuml;hrt, dass viele Gesetze nur durch Kompromisse mit der Union m&ouml;glich waren und ehrgeizige Initiativen oft an der Bundesratsmehrheit der Union scheiterten.</p>
	<p> Bundesratsblockaden haben schon den Koloss Kohl zu Fall gebracht. Eine F&ouml;deralismus-Reform w&auml;re eine gute Idee gewesen, um Situationen zu vermeiden,  in der mehrheitlich gew&auml;hlte Regierungen ihre Handlungsf&auml;higkeit teilweise dem guten Willen der Opposition mit Mehrheit im Bundesrat zu verdanken haben.</p>
	<p>Wie kann die Union die Kurswende sein, wenn sie quasi schon jahrelang mitregiert? Diese Frage werden sich bis zur Wahl hoffentlich noch viele stellen.</p>
	<p>11 Tage sind nicht viel Zeit und die SPD wird vielleicht noch etwas aufholen. Um noch zu gewinnen br&auml;uchte es aber 5 TV-Duelle und mindestens einen Parteispenden- oder Sexskandal. Vielleicht ist es aber noch m&ouml;glich, eine Schwarz-Gelbe Regierung abzuwenden.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>N24 benutzt gleichen Slogan wie Fox News</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/05/n24-benutzt-gleichen-slogan-wie-fox-news/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 11:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Der Murdoch US-Sender Fox News, bei vielen ein Synonym für tendenzi&ouml;se Berichterstattung, schm&uuml;ckt sich mit dem Slogan &#8220;We report  you decide&#8221; - wir berichten sie entscheiden. Das wirkt besonders zynisch, da man bei Fox News eigentlich nur konservative Sichtweisen pr&auml;sentiert bekommt.
	N24 Slogan zur Wahl 2005 - &#8220;wir berichten sie entscheiden&#8221;. Ob N24 auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Murdoch US-Sender Fox News, bei vielen ein Synonym für tendenzi&ouml;se Berichterstattung, schm&uuml;ckt sich mit dem Slogan &#8220;We report  you decide&#8221; - wir berichten sie entscheiden. Das wirkt besonders zynisch, da man bei Fox News eigentlich nur konservative Sichtweisen pr&auml;sentiert bekommt.</p>
	<p>N24 Slogan zur Wahl 2005 - &#8220;wir berichten sie entscheiden&#8221;. Ob N24 auch schon entschieden hat?
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Live-Voting bei den Nachrichtensendern</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/05/live-voting-bei-den-nachrichtensendern/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 11:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Dass Deutschland schon seit einigen Jahren keinen erntzunehmenden, weil unabh&auml;ngigen, Nachrichtensender hat ist leider traurige Realit&auml;t. Gerade im TV: Live-Voting bei N-tv: Hat Merkel das Zeug zur Bundeskanzlerin? 69% Ja 31% Nein. Ok, das mag ja noch gestattet sein als Statement für 0,49 Euro. N24 hat jedoch den Vogel abgeschossen: Wer hat das Duell für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dass Deutschland schon seit einigen Jahren keinen erntzunehmenden, weil unabh&auml;ngigen, Nachrichtensender hat ist leider traurige Realit&auml;t. Gerade im TV: Live-Voting bei N-tv: Hat Merkel das Zeug zur Bundeskanzlerin? 69% Ja 31% Nein. Ok, das mag ja noch gestattet sein als Statement für 0,49 Euro. N24 hat jedoch den Vogel abgeschossen: Wer hat das Duell für sich entschieden? 80% Merkel 20% Schr&ouml;der - wer da wohl angerufen hat.</p>
	<p>Was schliessen wir daraus - Televoting ist M&uuml;ll solange nicht genug Leute daran beteiligt sind, sonst muss ich ja nur ein paar Euro investieren, um meine Meinung massgeblich zu machen.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Debatte Abschluss</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-abschluss/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2005 20:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[	Merkel betont &#8220;Vorfahrt f&uuml;r Arbeit&#8221; und Schluss mit der &#8220;Politik des Weiter-So&#8221;
	Schr&ouml;der bittet um neues Vertrauen f&uuml;r seine Politik.
	Fazit: Schr&ouml;der wirkte souver&auml;n und kompetent.
	Merkel hat sich h&auml;ufiger widersprochen, jedoch keine schlimmen Schnitzer gehabt.
	Wahlentscheidend? - Wohl kaum.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Merkel betont &#8220;Vorfahrt f&uuml;r Arbeit&#8221; und Schluss mit der &#8220;Politik des Weiter-So&#8221;</p>
	<p>Schr&ouml;der bittet um neues Vertrauen f&uuml;r seine Politik.</p>
	<p>Fazit: Schr&ouml;der wirkte souver&auml;n und kompetent.</p>
	<p>Merkel hat sich h&auml;ufiger widersprochen, jedoch keine schlimmen Schnitzer gehabt.</p>
	<p>Wahlentscheidend? - Wohl kaum.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Debatte 8: Energiepolitik</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-7-energiepolitik/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2005 19:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
		<guid>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-7-energiepolitik/</guid>
		<description><![CDATA[	Merkel sagt Kernkraftwerke abzuschalten sei Verschwendung von Bundesgeldern. Deutschland h&auml;tte zu Hohe Energiepreise. Dass die Kartelle der Energiekonzerne die Preise in Deutschland k&uuml;nstlich nach oben treiben l&auml;sst sie aus.
	(Ganz nebenbei w&auml;re es sch&ouml;n, wenn der Bund eingreifen k&ouml;nnte. Aber solche Ma&szlig;nahmen gelten ja als wirtschaftsfeindlich.)
	Schr&ouml;der verteidigt seine Energiepolitik und die F&ouml;rderung alternativer Energien.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Merkel sagt Kernkraftwerke abzuschalten sei Verschwendung von Bundesgeldern. Deutschland h&auml;tte zu Hohe Energiepreise. Dass die Kartelle der Energiekonzerne die Preise in Deutschland k&uuml;nstlich nach oben treiben l&auml;sst sie aus.</p>
	<p>(Ganz nebenbei w&auml;re es sch&ouml;n, wenn der Bund eingreifen k&ouml;nnte. Aber solche Ma&szlig;nahmen gelten ja als wirtschaftsfeindlich.)</p>
	<p>Schr&ouml;der verteidigt seine Energiepolitik und die F&ouml;rderung alternativer Energien.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Debatte 7: Priviligierte Partnerschaft</title>
		<link>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-7-priviligierte-partnerschaft-2/</link>
		<comments>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-7-priviligierte-partnerschaft-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2005 19:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor M</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
		<guid>http://vermerkel.blogsome.com/2005/09/04/debatte-7-priviligierte-partnerschaft-2/</guid>
		<description><![CDATA[	Merkel erkl&auml;rt vage die &#8220;priviligierte Partnerschaft&#8221; der T&uuml;rkei und sie betont dort sei eben nicht Europa. - Sagen Sie das mal in der T&uuml;rkei Frau Merkel.
	Schr&ouml;der erk&auml;rt Merkel die geopolitische Bedeutung der T&uuml;rkei und die Widersinnigkeit der &#8220;Priviligierten Partnerschaft&#8221;, die seiner Meinung nach schon besteht.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Merkel erkl&auml;rt vage die &#8220;priviligierte Partnerschaft&#8221; der T&uuml;rkei und sie betont dort sei eben nicht Europa. - Sagen Sie das mal in der T&uuml;rkei Frau Merkel.</p>
	<p>Schr&ouml;der erk&auml;rt Merkel die geopolitische Bedeutung der T&uuml;rkei und die Widersinnigkeit der &#8220;Priviligierten Partnerschaft&#8221;, die seiner Meinung nach schon besteht.
</p>
]]></content:encoded>
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